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Langsam neigt sich der Winter dem Ende zu und trotzdem ist die Motivation noch hoch, mit den Skitourenskiern unterwegs zu sein. Gerade wenn man von einer Woche mit netten Leuten und schönen Touren zurück kehrt. Wenn jedoch die Motivation für Schnee bei euch bereits zu Ende ist und ihr schon auf der Suche nach sommerlichen Bergabenteuer seid, dann freue ich mich natürlich über eure Anfragen! (03.04.26)
Jänner: Sa 3. bis Di 6. USI Skitourentage im Defereggental (T) > Verschiebung siehe März Sa 10. bis So 11. Skitourenwochenende - verschoben auf 2027 Fr 16. bis So 18. USI Lawinenfachkurs „Sicher auf Tour“ Modul I auf der Planneralm (Stmk.) Fr 23. bis So 25. USI Skitechnik Gelände Kurs I in Obertauern (Szbg.) Fr 30. bis So 1.02 USI Skitechnik Gelände Kurs II in Obertauern (Szbg.)
Februar: Fr 9. bis So 12. Wintersportwoche II in Obertraun (PH OÖ) Fr 27. bis So 1.03 USI Skitourenwochenende im Lungau (Stmk.)
März: Fr 6. bis So 8. USI Freeride Wochenende am Kitzsteinhorn (Szbg.) Mi 18. bis So 22. Skitourentage im oberen Mölltal/ im Antlitz des Großglockners (K) Sa 28. bis Mi 1.04 (Karwoche) USI Skitourentage im Banne des Piz Buin (Silvretta) - Ersatzprogramm zum Kurs im Defereggental
April: 9. bis 12. Ski Plus Chamonix (F)
Mai: OÖG E-Bike Fahrtechniktraining - ausgebucht
Juni: KW 24 Mont Blanc Skibesteigung - keine Anmeldung möglich
Auf bald bei Sportcoaching & Mountainadventure |
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Hol dir den entscheidenden Vorsprung! |
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Sportcoaching & Mountainadventure |
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Berg– und Skiführerwesen
Skitouren, Skitechnik, Lawinenfachkurse, Skitourenreisen, Klettern, Bergsteigen, Hochtouren, Alpine Grundkurse, Wandern, unterschiedlichste Ausbildungskurse... |
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Mag. Alwin Mold Almstraße 22 A– 4201 Eidenberg
Tel.: 0043-(0)7239-5866 Mobil: 0043-(0)664-8913929 Mail: sportcoach@aon.at www.sportcoach.at |
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Referenzen - Mag. phil. für Sport, Psychologie, Philosophie und Pädagogik - Landesskilehrer
Weitere Ausbidlungen:
Aktuelle Lehrtätigkeit: Universitätssportinstitut (Linz) Pädagogische Hochschule - OÖ OOEG (Linz)
Institute mit denen ich bereits zusammengearbeitet habe: OÖ Bergführerverband OÖ Gebietskrankenkasse Ländliches Fortbildungsinstitut (Linz) PGA (Linz) Vitalakademie (Linz, Wien, St. Pölten) |
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Wissen aktuell # 84
Beitrag – April bis Mai 26 Mit Plan zum Saisonhöhepunkt
Will man mit guter Form am Start eines Wettkampfs stehen oder eine längere sportliche Urlaubsreise in Angriff nehmen, macht es Sinn, sich mit Plan diesem Ziel zu nähern. Die gute Nachricht - der erste planbare Fortschritt ist keine Raketenwissenschaft und auch ohne große sportwissenschaftliche Kenntnisse umzusetzen. Dabei ist es aber wichtig, die Phasen der Trainingsplanung im Blick zu behalten: 1. Fundament schaffen und Ermüdungsresistenz aufbauen 2. Kraft verbessern und Tempo aufbauen 3. Auf das Ereignis speziell vorbereiten In den ersten Wochen geht es darum, sich an die Belastung zu gewöhnen – dabei sollte nicht ausschließlich in der angestrebten Sportart gearbeitet werden, um Überbelastungen zu vermeiden. Es gilt zuerst die Trainingshäufigkeit zu steigern, bevor daran gearbeitet wird, den Umfang des Trainings und somit die Dauer der Trainingseinheiten zu steigern. Kontinuität und stetige Steigerung des Trainingsumfangs (h/W) sind in dieser Zeit die Prämisse! Wie viel das Trainingspensum gesteigert werden kann, hängt natürlich vom Ausgangsniveau ab, weshalb die Ziele in erreichbarer Nähe bleiben sollten. Der Umfang sollte aber immer maßvoll und mit Gefühl gesteigert werden. Bei Personen mit gutem konditionellem Niveau empfiehlt es sich, in dieser Phase zwei bis drei Trainingseinheiten an darauffolgenden Tagen zu absolvieren, bevor man wieder einen bis zwei Tage pausiert oder ein Krafttraining zur Verbesserung der Rumpfkraft einbaut. In Phase 1 geht es darum, das Tempo zu kontrollieren. In gemäßigtem Tempo werden unter anderem Zellkraftwerke (Mitochondrien) gebildet und der Fettstoffwechsel trainiert. Dieser ist entscheidend, um bei lang andauernden Bewegungen möglichst effizient zu arbeiten und um wenig Kohlenhydrate zu verbrauchen. Man spricht davon, dass „Fett im Feuer der Kohlenhydrate verbrennt“, weshalb darauf zu achten ist, Belastungen nicht zu schnell zu beginnen, um nicht vorzeitig die KH zu verfeuern. Bei ersten längeren Einheiten, wenn der Fettstoffwechsel noch nicht so effizient arbeitet, empfehle ich deshalb, die Belastung durch Aufnahme von KH während des Trainings zu unterstützen. Sind einmal vier bis sechs Wochen absolviert, macht es Sinn, eine Einheit einzuplanen, die eine höhere Intensität aufweist. Dazu eignen sich zuerst Fahrtspiele (unplanmäßiger Wechsel der Belastungen/ Intensitäten, der entweder durch das Gelände oder durch Wechsel des Tempos in der Ebene hervorgerufen wird > 20‘ bis 80‘) oder Pyramidentrainingsformen (vom GAI zum Schwellenbereich > ansteigend oder an- und absteigend). Aber auch spezifische Krafttrainingsformen können das Trainings sinnvoll unterstützen. Auch in Ausdauersportarten gilt die Kraft als Basisfähigkeit starker Leistungsfähigkeit. Umso mehr bei Disziplinen, die sich auch im bergigen Bereich abspielen oder hohe Leistung/kg/Kg erfordern (z.B. Radzeitfahren). Zum Abschluss von Phase I sollte es möglich sein, zwei bis vier längere, aber vom Tempo her maßvolle Einheiten am Stück absolvieren zu können, ohne sich müde oder verausgabt zu fühlen.
Fazit: Eine gute Basis ermöglicht höhere Leistungen über einen längeren Zeitraum, bereitet im Allgemeinen mehr Spaß und birgt weniger Anfälligkeit gegenüber Verletzungen und Erkrankungen. Solltet ihr Hilfe bei der Planung eures Trainings benötigen, dann kann ich euch gerne behilflich sein! Hinweis: Im Juni folgt Teil II dieses Beitrags Euer Sportcoach |
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Trainingsbetreuung
Die Abstimmung für das Training zu finden, ist nicht immer einfach. Mit meiner langen Erfahrung als Trainer und aktiver Sportler, kann ich euch wertvolle Tipps geben, damit ihr euer Ziel schneller, erfolgreicher und möglichst ohne gesundheitliche Rückschläge erreicht... |





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Eindrücke von den letzten geführten Skitouren (Gastein, Silvretta, Mölltal) |






